HEATHER NOVA + special guest: MISHKA

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Ende Mai erschien mit “The Way It Feels” Heather Novas heiss erwartetes neues Album und ab dem 22. Oktober ist die Sängerin und Songwriterin dann auf ausdehnter Tour zu bewundern.

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Webseite: http://www.heathernova.com/

"The Way It Feels" ist das mittlerweile neunte Studioalbum von Heather Nova. Der Nachfolger des 2011 erschienen "300 days at sea" ist erfüllt von einer Atmosphäre, die sich sehr natürlich, aber doch wie von einer anderen Welt anfühlt. Aufgenommen hat die von den Bermudas stammende Songwriterin das Meisterwerk mitten in der Hitze des Sommers von South Carolina, genauer gesagt in einem alten Haus in Charleston, von dem sie sagt, dass sie am ersten Tag daran vorbeilief, weil sie es für ein verlassenes Gebäude und nicht für das Studio hielt.

Die Sounds, die Josh Kaler und Jay Clifford um ihre Songs herum arrangiert haben, schaffen eine herrlich entspannte Atmosphäre mit tollen Gitarrenhooks und ansteckenden Rhythmen. Auch bei diesem Album fällt es wieder schwer, Heather Nova in eine Schublade zu stecken, aber wieder einmal ist das eher zu ihrem Vorteil: Das Album ist von einer gewissen Intimität durchzogen und lebt von seiner dichten Atmosphäre. Auf "The Way It Feels" verbindet sich die düstere Melancholie des gefeierten 2003er Albums "Storm" mit dem wahrscheinlich besten Songwriting, dasHeather Nova bisher an den Tag gelegt hat.

Wenn sich einige ihrer früheren Alben ein wenig „produziert“ anhörten, so fühlt sich das neue Werk so an, als wäre es genauso gedacht gewesen.

Heather Nova über The Way It Feels: „Neues Album. Neue Songs. Woher kamen die jetzt auf einmal alle? Gute Frage. Ich schätze mal, die Antwort lautet: vom selben Ort, wo meine Songs bisher auch herkamen. Ein Ort, der auch für mich ein gewisses Geheimnis ist. Ein Ort, an dem sich Erfahrungen, Träume, Sehnsüchte und Rückblicke vermischen und an dem alles danach strebt, "The Way It Feels" zu beschreiben. Eine Sehnsucht danach, die Sprache zu finden, die wir als Kinder noch nicht haben und über die Dinge zu sprechen, die tief in unserem Inneren vor sich gehen und sich doch nicht in Worte fassen lassen. Ich mag es einfach. Ich mag es, etwas Schönes aus etwas Traurigem zu erschaffen, aus einem flüchtigen Augenblick etwas Unvergessliches zu machen. Mir gefällt es, einen Moment zu destillieren und ihn auf seine Essenz zu reduzieren – so, als würde man Kräuter zu einer Tinktur verkochen oder den Duft einer Rose extrahieren und zu Parfüm verarbeiten. Ich mag es, Welten zu erschaffen, in die man eintreten kann, um etwas zu fühlen und zu erleben, das man vielleicht schon vergessen hat. Welten, in denen man sich an Teile seines Ichs erinnert, die man mal sehr gut kannte. Ich denke nicht, dass meine Platte die Welt verändern wird, aber sie wird Euch definitiv für eine gute Stunde an einen sehr interessanten Ort entführen. Sie ist ein Fenster zu meiner Seele und wird möglicherweise auch die eine oder andere Tür in Eurem Inneren aufstoßen."

Auf der internationalen Musikbühne taucht Heather Nova zum ersten Mal in den frühen Neunzigerjahren auf. Der britische "NME" beschreibt ihr Debüt als „die eine schwarz glänzende Olive inmitten eines graubraunen Antipasti‐Tellers“. Ihr zweites Album "Oyster" erklimmt auf beiden Seiten des Atlantiks die Chartspitzen und beschert der Künstlerin die erste Welttournee. Mit der folgenden Platte "Siren" etabliert sich der Name Heather Nova fest in der Musikwelt. Es folgen weltweite Chartplatzierungen ihrer Singles und Einladungen auf die größten Festivals in Europa und den USA. Zudem werden ihre Songs von nun an in großen TV‐Shows gespielt und für Filmsoundtracks verwendet.

Nicht zuletzt wegen ihrer fesselnden Live‐Shows erarbeitet sich Heather schon bald eine große Fangemeinde und tourt am Anfang ihrer Karriere bis zu acht Monate im Jahr. Ihr Sound ist einzigartig, sie führt Celli und verzerrte Gitarren zusammen, über die sich dann die engelsgleiche Stimme Heathers mit ihrem sirenenartigen Gesang legt. Ihre Live-Performances sind derart intensive und außergewöhnliche Erlebnisse, dass sie allerorten für Begeisterungsstürme sorgen und die Schar der Anhänger stetig wachsen lassen.

Ihre selbstgeschriebenen Songs sind seit jeher authentisch und ursprünglich, aber auch emotional und von coolen Popmelodien durchzogen – eine Mischung, mit der sie oft zwischen allen Genre‐Stühlen sitzt. Dass sie nicht in die gängigen Schubladen passt, hat viele Vorteile, aber auch nicht zu übersehende Nachteile. "The London Evening Standard" bezeichnete sie aus gutem Grund als „eines der beharrlichsten Geheimnisse der Popmusik“. Heather Nova ist eben eine Künstlerin, die schon immer ihren eigenen Weg geht, ohne sich um die angesagten Trends zu kümmern.


HEATHER NOVA + special guest: MISHKA
22.10.2015 Augsburg - Parktheater
23.10.2015 Ravensburg - Konzerthaus
24.10.2015 Würzburg - Johanniskirche
25.10.2015 Mainz - Frankfurter Hof
27.10.2015 Hamburg - Laeiszhalle (Kleine Musikhalle)
30.10.2015 Weinheim - Stadthalle
31.10.2015 Bochum - Christuskirche
03.11.2015 Berlin - Passionskirche
04.11.2015 Erfurt - Stadtgarten
05.11.2015 Köln - Kulturkirche
06.11.2015 Stuttgart - Liederhalle Mozartsaal

   

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