Der Schädel brennt - Wacken 2014

Details

Wacken 2014

Stadt / City: Wacken
Land / Country:
Germany
Date:2012.12.31 / 2013.01.01
Webpage
: http://www.wacken.com
Autor / Author: Fabian Bernhard
Photos by: Fabian Bernhard
Galerie: Wacken 2014


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Es wird viel über das Wacken open Air geschrieben. Kaum ein Festival erfreut sich einer derartigen Medienpräsenz, wie das Metal Festival in Schleswig-Holstein. Längst ist es nicht nur ein Festival, sondern steht als Synonym für eine ganze Metalbewegung und die Liebe zur härteren Musik. In das kleine Dorf Wacken, das während des Festivals die zweitgrößte Stadt im Bundesland ist, pilgern 75.000 musikverrückte Metalheads, um ihre Idole zu feiern und Freunde wiederzutreffen, die man nur einmal im Jahr sieht.

Der Hauch eines geschichtsträchtigen Familientreffens schwingt immer mit. Die Dorfbewohner freuen sich über die Massen, die jährlich ihr Dorf bevölkern und feiern mit den Metalheads die wohl friedlichste Party dieses Planeten. Ein Ort, an den man immer wieder gern zurückkehrt. Großartige Bands und wundervolle Metalheads, da kann doch nichts mehr schiefgehen.

Die Anreise gestaltet sich in Wacken immer unkompliziert. Man bekommt seinen Zeltplatz zugeteilt, das Auto bleibt am Zelt stehen, man begrüßt die Nachbarn und ran an den Zeltaufbau. Nach einer kurzen Pause geht es dann zum Bändchentausch. Und da ist es voll, megavoll, jedoch sind die Mitarbeiter derart gut drauf, dass sich die Wartezeit in Grenzen hält. Der Veranstalter hat definitiv ein Herz für die Wartenden und so wird kostenlos Wasser verteilt und rumgescherzt.

Dann ist es endlich soweit, das „Holy Wacken Land“ wird betreten. Ein Gänsehaut Moment für Jeden, der schon mal da war, alle anderen sind erstmal sprachlos. Zwei riesige Bühnen erstrecken sich am Horizont, dazwischen der legendäre Schädel, den man schon so oft bei Live-Auftritten seiner Lieblingsbands gesehen hat. Am Mittwoch finden die ersten Konzerte ausschließlich im Mittelalter-Bereich statt, das Infield bleibt geschlossen. Traditionell sieht man sich das letzte Konzert an, um die Wacken Woche gebührend einzuläuten. Die diesjährige Band, Faun, war sich dieser Ehre auch bewusst und so feierte man bis in die frühen Morgenstunden zwischen vegetarischen Spezialitäten und Sau am Spieß den Auftakt des weltweitgrößten Heavy Metal Spektakels.

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Der nächste Morgen beginnt früh und nach dem ersten Kaffee sieht man sich etwas auf dem Campingplatz um. Wacken ist groß, unglaublich groß. Jedoch gibt es keinerlei Aggressionen oder ähnliches. An jedem Zelt werden die Auftritte heiß diskutiert, Geheimtipps ausgetauscht und Laufgemeinschaften gebildet. Die Heavy Metal Gemeinschaft bildet sich, ein Phänomen, das man in dieser Art nur in Wacken beobachten kann. In einer Sache ist man sich allerdings an allen Zelten einig. Den Auftritt von „Skyline“ darf man nicht verpassen. Das ist lebendige Geschichte, denn schließlich spielten die Jungs beim allerersten Wacken Open Air und erfreuen seither die Fans mit ihren Cover-Versionen bekannter Hits. So begab man sich zum Infield, um dieser Band zu lauschen und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. „Warriors of the world united“ oder das unsterbliche „Black No.1“ zauberten ein Lächeln auf jedes Gesicht.

Besser kann man einfach nicht starten, mittlerweile floss das Bier auch schon wieder hektoliterweise die durstigen Kehlen herunter, denn statt Moder und Schlamm war das Holy Wacken Land von bestem Sonnenschein und jeder Menge Staub bedeckt.

Am ersten offiziellen Tag des W:O:A findet jährlich die „Night to remember“ statt. Eine Veranstaltung, bei der meistens klassische Heavy Metal Bands ihr Können unter Beweis stellen. Aber auch Bands, die in aller Munde sind, spielen bei dieser besonderen Gelegenheit auf. Um in den Abend zu geleiten, wurde der Comedian „Bülent Ceylan“ verpflichtet. Der sympathische Metaller mit türkischen Wurzeln begeistert die Metal-Fans auch abseits der Bühne und hat in den Mainstream-Medien trotz seines Musikgeschmacks seinen Platz gefunden, ohne dabei seine Wurzeln vergessen zu haben. Amüsiert und gespannt wurde nun der Auftritt der True Metal Helden von „Hammerfall“ erwartet. Da man aber nicht einfach nur in Wacken spielt, denken sich viele Bands Specials aus. So auch im Falle der Schweden. Mit der Show „Glory to the brave“, wurde dem ersten Album Tribut gezollt. Es gab nur wenige CD’s wie diese in der Metalszene, ein Album, wie ein Donnerschlag, wurde doch damals die Ära des True Metals wieder eingeläutet, nach einer gefühlten Ewigkeit, in der jede Band nur noch Grunge produzierte und jedes kleine Schulmädchen mit einem „Nirvana“ Patch herumlief. Man fühlte sich sofort in eine Zeit versetzt, in der Metal als tot galt. Hammerfall spielten das gesamte Album „Glory to the brave“, ehe man sich mit dem legendären „Hearts of fire“ gebührend verabschiedete.

Kommen wir zu einer Band, die derzeit abgefeiert wird, wie kaum eine Zweite. Die Rede ist von den US-Jungs von „Steel Panther“. Man könnte sie auch als Reinkarnation der typischen Stadion Rock Band aus der 80er Jahre sehen. Etwas Ironie und viel Sex bringen die Kalifornier mit auf die Bühne und die Masse liebt sie. Bei keiner anderen Band sah man mehr nackte weibliche Brüste, als bei diesen Jungs. Ob nun „My hearts belongs to you“ oder die absolute Feier-Hymne „ Party all day“, Steel Panther haben Wacken gerockt, bitte mehr davon. Da man bei der „Night to remember“ aber wie gesagt, auch den Wurzeln des Metals huldigt, wurde es nun Zeit für Old-School Metal Bands. Mit den NWOBHM „Saxon“ wurde die Geschichtsstunde auch gleich eingeläutet.

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Die alten Haudegen um Sänger Bif wissen immer noch, wie man die Metalheads begeistern kann und so entstand eine nette kleine Party und Metalcore Jünger feierten genauso wie die Rocker, die Saxon bereits als Newcomer schon kannten. Ein weiteres Highlight war der Auftritt der deutschen Metal-Pioniere von „Accept“. In Deutschland immer unterschätzt, fuhren die Jungs im Ausland riesige Erfolge ein. Grund genug jenes Album zu feiern, das den Siegeszug einläutete. Mit „Restless and wild“ kamen die ganz alten Metal Hymnen zu einer verdienten Aufführung.

Der Höhepunkt war ohne Zweifel das unsterbliche „Princess of the dawn“, das wohl mehr Musiker beeinflusste als kaum ein anderes. Mit dem Schlag der Kirchturm-Uhr um 24 Uhr war das Bühnenprogramm dann auch schließlich vorbei, so entschwanden die Fans entweder auf den Campingplatz oder ließen sich noch etwas Zeit auf dem Mittelalterarenal, um sich für die Nacht zu stärken oder frisches Brot für das morgendliche Frühstück mitzunehmen. In Wacken kann man auch ohne offizielles Bühnenprogramm seinen Spaß haben und so fanden sich immer Mitstreiter, die sich im Bogen-schießen miteinander messen wollten.

Da es in Wacken ja zu jeder Tages-und Nachtzeit etwas zu erleben gibt, ist man stets motiviert, alles zu sehen, ohne dabei den nötigen Schlaf zu vergessen. Da das Holy Wacken Land meist gegen 9 Uhr komplett erwacht ist bereits schon am frühen Morgen das pralle Leben präsent. Die ersten Konzerte beginnen meist gegen 11 Uhr, also bleiben dem geneigten Festivalbesucher glatte zwei Stunden, um die notwendige Körperhygiene und das Frühstück zu erledigen. Der Mittelalterplatz, oder das „Wackinger Village“, wie es in Wacken heißt, ist stets ein guter Ausgangspunkt für den Tag, denn nirgendwo findet man derart gute Speisen und Getränke und sogar Live Musik gibt es noch als Bonus dazu.

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Während zur Mittagszeit „Mr. Hurley und die Pulveraffen“, ihre mittelalterlichen Piratenweisen unters Volk brachten, erwachte auch die große Shoppingmeile zu Leben. Auf dem „Metalmarkt“ bekommt man alles, was der Metalhead von Welt braucht. Neben den üblichen T-Shirts findet man auch komplette Ritterrüstungen oder ein Korsett für die Herzallerliebste. Nach dem Shoppingwahn kann man sich dann beruhigt zu den Konzerten des Tages begeben. Während „Five Finger Death Punch“ die „True Metal Stage“ mit ihren Metalcore-lastigen Klängen beschallten, bereiteten sich „ Bring me the horizon“ auf ihren Gig auf der Nebenbühne vor.

Der Tag begann schnell, hart und laut. Zwei Konzerte, die sich sicher nicht nur in die Erinnerung der beiden Bands einbrennen wird. So voll hat man Wacken selten um diese Zeit gesehen. Den Metalcore Nachmittag machten dann die Jungs von „Heaven shall burn“ komplett. Eine Band, die es jedes Mal schafft die Fans zu Circle Pits und zum crowd-surfen zu bringen. Eine solche Energieleistung sieht man selten. Langsam begann der späte Nachmittag und es wurde etwas symphonischer mit den Finnen von „Children of Bodom“. Die Keyboard-Samples sind legendär und die Band erfreut sich einer stabilen Beliebtheit. Wer jedoch keine Lust auf härtere Klänge hatte oder sich einfach etwas treiben lassen wollte, der ging einfach zur „Party Stage“, um die Seemänner von „Santiano“ zu hören und zu sehen. Die Jungs aus dem Norden haben in den letzten 12 Monaten eine wahre Siegesfahrt hinter sich. Sogar der Gewinn des Echos stand als letzte Konsequenz am Ende der harten Arbeit. Man hörte alte Seemannslieder und die Stimmung war familiär- gemütlich.

Langsam wurde es dann aber doch wieder Zeit für die Metalklängen und was wäre ein besserer Auftritt als ein Orchester, um dieses Abend gebührend zu zelebrieren? Apocalyptica hatten zur exklusiven Show geladen und die Jungs kamen nicht allein. Im Gepäck war das „Avanti Orchester“, das den Stücken von Apocalyptica eine Tiefe verpasste, die man in dieser Form nur sehr selten hört. Neben Eigenkompositionen kamen auch klassische Stücke von Wagner zur Aufführung, ebenso wie die unsterbliche Metallica Coverversion „Nothing else matters“. Gänsehaut pur, ehe man mit „Hall of the mountain king“ das Gastspiel beendete und die Bühne an „Motörhead“ übergab. Lemmy präsentierte sich fitter als im letzten Jahr, jedoch waren ihm die Strapazen deutlich anzusehen und so verbrachte man das Konzert eher in stiller Sorge um ein Rock’nRoll Urgestein, als in unbeschwertes Feiern zu verfallen.

Trash pur boten erneut die Veteranen von „Slayer“, die das Festival-Gelände nun endgültig in Flammen setzten. Ein toller Auftritt, der nur durch den Gig von „King Diamond“ übertroffen wurde. Eine wahre Legende, die mit dem Publikum spielte und die Masse in eine einzige Feiermeute verwandelte. Der Abend war jedoch noch nicht vorbei, die Mittelalter-Rock Überflieger von „Saltatio Mortis“ luden zum Veitstanz, natürlich mit ihrem Nummer Eins Album „Das schwarze 1x1“ im Gepäck. Mittlerweile senkte sich die tiefe Nacht über das Heilige Land und so bekamen die Hymnen der Spielleute, wie „Satans Fall“ oder „ Prometheus“ die passende Kulisse verpasst. Stimmungsvoller geht es einfach nicht mehr. Das Publikum tobte trotz der späten Stunde und feierte die Band, als ob es keinen Morgen gäbe.

„W.A.S.P.“ setzten dann den Schlusspunkt unter das Bühnenprogramm am Samstag. Die Band, die in jüngster Vergangenheit durch zweifelhafte Kommentare zu anderen Musikrichtungen negativ auffiel, präsentierte sich in bester Spiellaune und gab dem Abend einen würdigen Abschluss.

Der letzte Tag eines Festivals hat immer etwas Wehmütiges an sich und das gilt natürlich besonders für das Wacken Open Air. Die ersten Gedanken an den Alltag wurden wach, jedoch ziemlich schnell wieder vertrieben, denn schließlich punktet das Wacken auch am letzten Tag mit einem Line-Up von dem andere Festivals nur träumen können. Den Auftakt machten die neu strukturierten „Arch Enemy“. Ein Auftritt, der mit Spannung erwartet wurde, schließlich sollte es die erste Feuertaufe der neuen Sängerin Alissa sein. Entgegen aller Kritiker machte sie ihre Sache hervorragend und growlte, was das Zeug hielt. Diese Band wird in Wacken wieder spielen, aber viel später. Die Headliner Qualität mag noch nicht erreicht sein, aber Arch Enemy wären auf einem Nachmittags-Slot sicher besser aufgehoben. Ein seltenes Gastspiel absolvierten auch „Hatebreed“. Die Amerikaner stellten unter Beweis, dass sie immer noch genug Pfeffer im Arsch haben, als mache New-comer. Die Hardcore-Hymnen kamen hervorragend an und sorgten für ein wohliges kribbeln bei den vielen Metalheads, die sich vor der Party Stage eingefunden hatten. Ein kleiner Abstecher in die nördlichen Gefilde der Metalwelt kann nie schaden und so standen mit „Amon Amarth“ eine der Stimmungsgaranten auf der Bühne und schmettern ihre Tracks über Wikinger und die nordische Mythologie den Kriegern entgegen. Mit dem traditionellen „Pursuit of vikings“ endete eine Performance, die es wirklich in sich hatte. Lediglich die vielen und teilweise ungeschickten Crowd-Surfer fielen unangenehm auf.

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Da es im Metal aber nicht immer bierernst zugehen muss, zeigten die Comedy-Metaller von „J.B.O.“. Die Erlanger Jungs rocken nun bereits seit mehreren Dekaden durch die Republik und verbreiten einfach gute Stimmung, egal, wo sie aufspielen. Nach einigen schwächeren CD’s in der Vergangenheit, deutet sich nun ein Trendwechsel an. Die Hörproben des Albums waren jedenfalls sehr hoffnungsvoll. Ob nun „death is death“, das im Original „Live is live“ heißt, überzeugte die Massen. Der Evergreen „Ein guter Tag zum Sterben“ durfte natürlich genauso wenig fehlen wie die Hymne aller True-Comedy-Metaller „Verteidiger des wahren Blödsinns“ , ein Song, der sich stark an Bands wie „Manowar“ orientiert.

Jetzt wurde es aber wirklich geschichtsträchtig. Die Metal Oper „Avantasia“ gilt, völlig zu Recht, als ein Referenz-Projekt in Sachen True Metal mit Symphonic Metal Einschlag. Eine solche Riege an namhaften Musikern, verbunden mit engelsgleichen Melodien, hat bisher noch kein Musiker unter einen Hut bekommen. Nach einem fulminanten Intro enterte der Alleskönner Tobi Sammet die Bühne und rockte, was die Anlagen in Wacken zu bieten hatten. Neben Michael Kiske (ex-Helloween) und Bob Catley (Magnum), waren auch wieder Amanda Sommerville und Bif von Saxon live dabei. Es entwickelte sich ein Abend voller bekannter Melodien und neuer Werke und ein epischer Hauch umwehte diesen abendlichen Gig eines außergewöhnlichen Projektes. Nach dem Remix von „The seven angels“ und „Sign of the cross“ ging dieser unglaubliche Auftritt zu Ende. In Wacken gab es niemanden, der nicht ergriffen war von der besonderen Stimmung, den diese Ausnahmemusiker auf die Bühne zauberten.

Da man sich in Wacken aber niemals zufrieden gibt, stand ein weiteres Ausnahme-Konzert auf dem Programm. Die A-cappella Band „Van Canto“ lud zum spätabendlichen Konzert. Inga und ihre Jungs kamen jedoch nicht alleine, sondern holten sich Unterstützung von dem Berliner Chor „Stimmgewalt“, deren Name nicht zufällig gewählt wurde. Die Berliner Mädels und Jungs gaben alles, da vergas man fast die Gastsänger, denn auch Chris Bothendahl (Grave Digger) sang zusammen mit der Band „Rebellion“ und das Auditorium dankte es, lauter wurde in Wacken kurz nach halb eins noch nie gesungen. Nach Andre Matos stand dann auch noch die Ex-Nightwish Sängerin Tarja Turunen mit auf der Bühne und zeigte, dass sie ihre Kunst nicht verlernt hat. „Antheroom of death“ und die legendäre Nightwish Hymne „Wishmaster“ wurde derart kraftvoll präsentiert, dass es vielen Zuschauern die Sprache verschlug.

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Nun wurde es aber wirklich Zeit die 25. Ausgabe des Wacken Open Airs zu beschließen. Diese Ehre wurde der Mittelalter Band „Schandmaul“ zuteil, die zu nachtschlafender Zeit mit ihren Märchen und Erzählungen aus einer fernen Zeit die müden Knochen doch noch dazu brachte zu tanzen und feiern. Nach dem Schmusehit „Dein Anblick“ beendeten die Münchner ihre Bühnenshow und setzten den Schlusspunkt unter ein beeindruckendes Festival.

 Fazit: Sicher ist Wacken kein Geheimtipp mehr. Die Karten für das nächste Jahr waren innerhalb von 12 Stunden vergriffen. Auch der Vorwurf, dass es viele Festivaltouristen ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Jedoch gibt es derzeit in Deutschland kein Festival, das dermaßen gut organisiert ist und bei dem man eine Herzlichkeit erlebt, die tatsächlich ehrlich gemeint ist. Selbst im größten Stress sind die Ordner und Securitys freundlich und stets hilfsbereit. Immer für einen Spaß zu haben und das bei 5 Tagen Stress ist nicht selbstverständlich. Das Publikum verhält sich stets fair und sehr familiär, trotz der Masse.

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Wacken kann man aber nicht beschreiben, man muss es erleben. Wir sind nächstes Jahr wieder vor Ort, wenn es heißt: See you in Wacken-rain or shine-

   

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